designlabor re:act

6. Semester Mai 2023

Welche Ästhetiken kann eine möglichst nahbare und einfache Reparatur haben? Was macht das mit dem Wert eines Produkts?

Re:Act oder: „Reparatur ist Sabotage an der Wegwerfgesellschaft“ 

Wir entwickeln gemeinsam Positionen zur Wirksamkeit des Reparierens und finden künstlerisch-gestalterische Aktions- und Ausdrucksformen, um diese wahrnehmbar zu machen. Unter dem Titel „Re:Act“ oder auch „Reparatur ist Sabotage an der Wegwerfgesellschaft“ starten wir nach langen und tiefgreifenden Diskussionen in unser dreitägiges Projekt. In einem improvisierten Reparatur-Café versuchen wir mit möglichst einfachen Haushaltsmitteln verschiedene Dinge, die kaputt oder vermeintlich fehlerhaft sind, wieder nutzbar zu machen. Dabei erforschen wir, welche Ästhetiken hervorgerufen werden und ob eine neue Wertschöpfung durch Reparatur möglich ist. Die gewonnenen Erkenntnisse haben wir im Postkartenformat mit Vorder- und Rückseite zusammengefasst. Im Folgenden sind einige meiner reparierten Objekte zu sehen.

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